In der Früh mit zwei Bretteln am Kitzsteinhorn schwingen, am Nachmittag eine Runde auf einem der beiden 18-Loch-Plätze von Zell am See drehen: So etwa könnte ein actionreicher Sommertag in dieser Gegend aussehen. Wer sich nur aufs Golfen konzentriert, hat deshalb aber nicht weniger Spaß: die größte Golfanlage in den Alpen serviert mit den Kursen „Schmittenhöhe“ und „Kitzsteinhorn“ zwei famose 18-Loch-Plätze, die nicht nur auf Grund ihres Layouts schon jede Menge Fans im In- und Ausland gefunden haben. Auf den ersten Blick sind die beiden Kurse einander ziemlich ähnlich, nach der ersten Runde revidiert man diese Meinung rasch. So spielt sich der „Kitzsteinhorn-Kurs“, der ältere Teil der Anlage und geographisch betrachtet westlicher gelegene Kurse, eine Spur einfacher. Der Kurs „Schmittenhöhe“ ist der sportlicher ausgelegte Platz, der seine Schwierigkeiten aus den schmucken, aber gefährlichen Wasserhindernissen und seinen erhöhten Grüns bezieht. Gepflegt sind beide Plätze stets auf höchstem Niveau, was auch die vielen Greenfee-Gäste beweisen. Passend dazu sind auch die Driving-Range und die restlichen Übungsfacilites großzügig bemessen, so dass es nur selten zu einem Gedränge beim Aufwärmen oder Üben kommt. Zu erwähnen sind auch noch der tolle Pro-Shop (geführt von David Shaw), der zu den bestsortierten des Landes zählt und die famose Clubhausgastronomie.
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Gründungsjahr: 1984
Golfplatz Architekt: Donald Harradine